Tausende gedenken des erstochenen Asylbewerbers

Tausende gedenken in Dresden des Asylbewerbers Khaled B. aus Eritrea.  |  © Oliver Killig/dpaTrauer und Protest: Der Dresdener Gedenkmarsch richtete sich auch gegen Pegida. In Mannheim und Lübeck kamen ebenfalls Tausende zu Kundgebungen für Toleranz und Vielfalt.
Wenige Tage, nachdem Khaled B., ein Asylbewerber aus Eritrea, erstochen aufgefunden worden war, forderten die Demonstranten nun eine rasche Aufklärung des Mordes. Sie fürchten, die Tat könne rassistisch motiviert gewesen sein. Zudem kritisierten sie die Pegida-Bewegung. Durch deren Aufmärsche sei Dresden zu einem "Zentrum der Fremdenfeindlichkeit" geworden... auf zeit.de weiterlesen

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