Allein auf hoher See

Gerettete Flüchtlinge auf einem Schiff der italienischen Küstenwache. Foto: Antonio Parrinello (Reuters)Als vor einem Jahr vor Lampedusa an einem Tag beinahe 400 Menschen ertranken, war das Echo gewaltig. Von einer Zäsur in der europäischen Flüchtlingspolitik sprach man, während die Rufe nach politischen Konsequenzen immer lauter wurden. Als Antwort auf die Tragödie startete Italien die Rettungsmission Mare Nostrum. Seither haben Kriegsschiffe und Helikopter laut italienischen Angaben mehr als 120 000 Menschen an Land gebracht.Ende Jahr läuft Mare Nostrum aus, am Wochenende startete die EU die Operation Triton. Unter Aufsicht der Grenzschutzagentur Frontex sollen in Zukunft lesen Sie hier weiter

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